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Hier finden Sie Fotos zur Studienreise Toskana - Elba

... und hier geht es wieder zurück zu den Studienreisen

Schon der Landeanflug auf Pisa ist spektakulär. Auf dem Foto erkennt man die Mündung des Arno an der Marina di Pisa. Vor dem Zeitpunkt der Aufnahme im November 2016 hatte es sehr stark geregnet - damit wiurde sehr viel Sediment ins Meer transportiert, was sich an der Wasserfärbung gut erkennen läßt. 

Ein wenig Pop Art gefällig? Diese Hausfassade in Pisa wurde von Keith Haring 1989 mit der Darstellung Tuttomondo gestaltet (Foto: Nils Gies). Sie werden 3 Nächte in einem zentralen Hotel in Pisa verbringen und ausreichend Gelegenheit heben, auch die klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.  

Vertrauen Sie Ihrer Reiseleitung! Nils Gies (rechts) und Matthias Geyer werden dafür sorgen, dass Ihnen der Schiefe Turm von Pisa (im Hintergrund) nicht auf den Kopf fällt! Auch der Rest der Reise wurde genau vorerkundet, so dass eigentlich nichts "schief" gehen kann. Freuen Sie sich auf eine alternative Stadtführung in Pisa ...

Florenz - muss das sein auf einer geologisch orientierten Studienreise? Hier der Blick vom Aussichtspunkt an der Piazzale Michelangelo oberhalb der Stadt. Natürlich, denn es gibt nicht nur das Naturkundemuseum, sondern zahlreiche Bauwerke und  ihre Bausteine zu bewundern. Nach Florenz geht es am ersten Tag der Studienreise mit Zug oder Bus, da die Parksituation im historischen Zentrum katastrophal ist.

Beim zweiten Tagesausflug lernen Sie den alten Bergbau in Montecattini (Foto) und die Stadt Volterra kennen - Zentrum des Alabasterbergbaus in der Gegend.

Hier wurde nicht getrickst! Es war einfach nur Glück - nach einem Regenschauer zeigte sich kurz die Sonne in San Gimignano - das Ergebnis war ein spektakulärer Regenbogen über der mittelalterlichen Stadtkulisse. Auch dieses Städtchen werden Sie im Verlauf des 2. Tagesausfluges kennenlernen. 

Für den nächsten Tag steht am Vormittag eine Besichtigung von Siena an. Der Dom von Siena ist der Höhepunkt des kleinen Besuchsprogrammes in der Stadt, in der die älteste Bank der Welt ihren Sitz hat. Seien Sie neugierig - gehen Sie auch in Nebengassen und achten Sie auch auf Verzierungen an Fensterumrandungen, Türstöcken oder Decken. Sie werden begeistert sein. 

Vor der Überfahrt nach Elba gibt es noch einen weiteren Höhepunkt in der südlichen Toskana. Nahe des kleinen Thermalbades Bagni San Filippo gibt es faszinierende Ausfällungen im Umfeld von Thermalquellen. Vergessen Sie beim Besuch die Badebekleidung und das Handtuch nicht. Das Wasser ist angenehm warm. Schließlich befinden wir uns hier in einem Gebiet mit aktivem Vulkanismus.  

Elba ist die größte Insel des Toskanischen Archipels. Dieses befindet sich im nördlichen Teil des westlichen Mittelmeeres zwischen Italien und Korsika etwa 10 km vom italienischen Festland entfernt. Hier ein Foto von der Überfahrt lurz vor der Ankunft auf Elba (Foto: Nils Gies).

Als Napoléon Elba zum ersten Mal gesehen hat, war seine Vorfreude auf die Insel sicher geringer ...

Am nächsten Tag beginnt die geologische Erkundung der Insel mit der Bergbaugeschichte von Rio Marina im Osten der Insel. Schon bei der Anfahrt ist der schwarz glitzernde Hämatitsand am Strand nicht zu übersehen (Foto: Nils Gies).

 

Im Verlauf des Aufenthaltes in Rio Marina werden die Spuren des Bergbaus, das Museum sowie das Schaubergwerk besichtigt (Foto: Nils Gies).

Elba gilt zu Recht als Eldorado für Mineralienliebhaber. Als mineralogische Besonderheit können Sie hier eines der beiden Minerale bestaunen, welche nach der Insel Elba benannt wurden. Im Foto ist im oberen Teil das eisenreiche Silikatmineral Ilvait zu sehen (Foto: Nils Gies).

Der Monte Capanne liegt im westlichen Teil der Insel. Er bildet mit 1019 m die weithin sichtbare höchste Erhebung von Elba (Foto: Nils Gies).

Vom Monte Capanne aus bietet sich ein beeindruckendes Panorama über Elba. Von hier aus sind der gebirgige Charakter und die stark Bewaldung der Insel besonders gut erkennbar (Foto: Nils Gies).

Der im 11. Jahrhundert unter der Herrschaft von Pisa errichtete Wehrturm Torre di San Giovanni in Campo nell'Elba diente zur Kontrolle über die Seewege (Foto: Nils Gies).

Die Riesenfeldspäte im Granit des Capo Sant Andrea sind eine weitere geologische Besonderheit der Insel. Mit beeindruckender Meereskulisse können Sie hier die jüngeren Zeugnisse der magmatischen Aktivität auf Elba bestaunen. Aus dem Riesenwachstum der Feldspäte mit Maßen von bis zu 30 cm Länge lässt sich ein sehr langsamer Abkühlungsprozess ableiten (Foto: Nils Gies).

Am Strand von Terra Nera können Sie ohne Probleme Hämatitgerölle mit großen Kristallen sowie die rötlich/braunen Verwitterungsprodukte der Eisenminerale sehen. Unweit des Strandes befindet sich eine aufgelassene Mine mit vielen Bergbauspuren (Foto: Nils Gies).

Nach erlebnisreichen Tagen auf Elba nehmen wir das letzte gemeinsame Abendessen in Porteferraio ein. Vielleicht haben Sie noch Lust zu einem abendlichen Strandspaziergang?

Am nächsten Morgen nehmen wir die Fähre nach Piombino und treten die Rückfahrt nach Pisa an (Foto: Nils Gies).

Danke für Ihr Interesse an der Bildauswahl zur Studienreise in die Toskana und nach Elba. Noch mehr Eindrücke erhalten Sie auf der Reise selbst ...

... und hier geht es wieder zurück zu den Studienreisen

Dr. Matthias Geyer
Geotourist Freiburg
Hansjakobstraße 112b
79117 Freiburg
Tel. +49-162-40.65.416
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