Herzlich willkommen bei Geotourist Freiburg
Herzlich willkommen bei Geotourist Freiburg

Das Geo-Goethe Portal: www.via-goethe.eu

Sind Sie wissenschaftsgeschichtlich interessiert, Goethe-Fan oder beides? Unser Projekt Goethe und die Geologie wird Sie vielleicht interessieren ... Natürlich ist uns Goethe als "Dichter und Denker" bekannt - aber seine Tätigkeit als Minister am Hof in Weimar brachte es mit sich, daß sich Goethe für damalige Zeit erstaunlich intensiv mit geologischen Fragestellungen befassen mußte. Doch offensichtlich war dies für den Dichterfürsten alles andere als eine lästige Pflichterfüllung. Sehr umfangreich, häufig sehr präzise und heute noch zutreffend sind seine Beobachtungen zu Natur und Geologie - vieles davon ist auch in sein literarisches Werk eingeflossen. Im "Gesteinspavillon" seines Wohnhauses am Frauenplan in Weimar wird heute noch der größte Teil seiner Originalgesteins- und Mineraliensammlung aufbewahrt, die auch historisch von großem Interesse ist. Sie können sich aber auch in Ilmenau neben den Dichterfürsten setzen und seinen Berichten lauschen (Abbildung).

www.via-goethe.eu - das erste Projekt

Ein erstes Projekt im Rahmen der Europäischen Goethestraße wurde im Spätsommer 2008 im Weingut Endrizzi bei San Michele all'Adige im Etschtal nördlich von Trient verwirklicht. Auf mehreren Informationstafeln wird das Thema "Goethe, Geologie und Wein" vorgestellt. Dabei wurden Textpassagen aus den Tagebüchern zur "Italienischen Reise" durch Erklärungen zu den geologischen Verhältnissen  im Etschtal und den umgebenden Weinlagen ergänzt. Die Texte sind allgemeinverständlich und dreisprachig angelegt (Italienisch, deutsch und englisch). Die Goethezitate sind natürlich authorisierten Übersetzungen entnommen. Besuchergruppen werden bei Führungen durch die Weinberge damit somit sowohl auf das literarische Werk Goethes, als auch auf seine Beschreibungen zu Natur und Geologie aufmerksam; gleichzeitig erhalten sie eine geologische Einführung zum Etschtal im Allgemeinen und zum Gebiet rund um San Michele all'Adige im Besonderen: "Wein und Stein" gehören eben zusammen!

Die Stelen im Weingut Endrizzi im Etschtal nördlich von Trient machen die Besucher auf das literarische Werk Goethes und die darin enthaltenen Natur-Beschreibungen aufmerksam. Das Beispiel zeigt die Zielrichtung des Projekts: Das Thema "Goethe" wirkt als Bindeglied für verschiedene Interessensgruppen und leistet damit einen Beitrag zum Geotourismus und damit auch zur besseren Verständlichkeit der Geologie.

www.via-goethe.eu - Veranstaltungen (Auswahl)

Hier finden Sie eine Auswahl von Veranstaltungen zu "Goethe und Geologie" am Gardasee. Ähnliche Führungen wurden aber auch in der Eifel oder im Taunus, auf der Schwäbischen Alb, am Rheinfall, im Hegau und natürlich im Erzgebirge angeboten.  

Montag, 28. September 2015: Nago - Torbole: Goethe, Galeeren, Gesteine

Nach einer kurzen Busfahrt hinauf nach Nago beginnt nach der Querung des Ortes der Abstieg auf einem steilen alten Weg quer durch uralte Olivenhaine. Drohend ragen zur einen Seite die Kalkfelsen auf während sich vor uns der Gardasee öffnet. Dies war auch der erste Blick, den Goethe auf den Gardasee hatte und ihn zur Niederschrift seiner berühmten Zeilen veranlasste, die wie zugeschnitten auf eine Werbeaktion der Tourismusbranche erscheinen.

Dienstag, 29. September 2015: Verona - Steine in der Stadt

Die Veranstaltung beginnt mit einer Führung durch das altehrwürdige Naturkundemuseum von Verona mit seiner Fossilausstellung des Monte Bolca, der Natursteinsammlung und dem Geländemodell von Etschtal und Gardasee. Beim anschließenden kurzen Stadtrundgang durch das "rote" Verona liegt der Schwerpunkt auf den charakteristischen rötlichen Bausteinen der Innenstadt und der Blick ist häufi nach unten gerichtet. Aber die Fassaden, Pflastersteine und Denkmäler haben noch mehr zu erzählen.

Mittwoch, 30. September 2015: Dürer, Rilke und Geologie in Arco

Sie haben richtig gelesen! Wir besuchen die Stelle, von der aus Albrecht Dürer
auf seiner Italienreise ein bekanntes Bild der Burg von Arco angefertigt hat und
folgen den Spazierwegen von Rainer Maria Rilke. Vom Rundweg unterhalb der Burg öffnet sich der Blick auf die Kletterfelsen des Sarca-Tals und auf das Städtchen Arco mit seinen zahlreichen Obst- und Olivenhainen. Doch an den Felsen der Burg und in den Olivenhainen verbergen sich noch andere Spuren der Erdgeschichte.

Mittwoch, 02. Oktober 2013: Panoramawanderung Nago - Torbole

Nach einer kurzen Busfahrt hinauf nach Nago und der Querung des bereits hoch über dem See gelegenen Hauptortes der Gemeidne Nago-Torbole beginnt der Abstieg auf einem steilen alten Weg quer durch uralte Olivenhaine. Fast drohend ragen die Kalkfelsen des Monte Brione auf, während sich im Blickfeld vor uns unvergessliche Ausblicke auf den Gardasee eröffnen. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis an die Moränenhügel im Hinterland von Sirmione am Südufer des Gardasees.

Donnerstag, 03. Oktober 2013: Verona - Steine in der Stadt

Die Veranstaltung besteht aus zwei Teilen: Zuerst gibt es eine kommentierte Führung durch das Naturkundemuseum von Verona und danach schließt sich ein geologishcer Stadtrundgang ducrh die Innenstadt von Verona an.

Sonntag, 06. Oktober 2013: Sirmione - Geologie und heiße Quellen

Am Südufer der Halbinsel wurde vor einigen Jahren ein geologischer Erlebnisweg angelegt. Entlang der knapp 1,5 km langen Strecke entlang des Ostufers der Halbinsel werden die geologischen Verhältnisse, die unterschiedlichen Steine sowie die Gründe für das Auftreten der heißen Quellen an verschiedenen Haltepunkten auch anhand von geologischen Karten verständlich erläutert. Etwas oberhalb des Endpunktes der Führung befindet sich das archäologische Museum.

22. - 28. September 2012: Gardasee auf den Spuren von Goethe

Auch 2012 wurde diese geokulturelle Resie im Gardaseegebiet angeboten. Der Schwerpunkt ist wiederum im nördlichen Gardaseegebiet und damit ähnlich wie im Jahr 2011; allerdings erfolgte die Fahrt in das Monte Baldo-Gebiet von Brentonico aus und ein Panorama-Spaziergang an der Strada del Ponale am westlichen Gardaseeufer wurde zusätzlich ins Programm aufgenommen Diese Straße wurde aus militärischen Gründen errichtet und z.T. in Felsen gehauen. Auch kurze Tunnelstrecken waren erforderlich.

Dienstag, 10. April 2012: Nago – Torbole: Goethe, Gletscher und Galeeren

Nach einer kurzen Busfahrt hinauf nach Nago beginnt der Abstieg auf einem steilen alten Weg quer durch uralte Olivenhaine. Fast drohend ragen zur einen Seite die Kalkfelsen auf während sich im Blickfeld vor uns der Gardasee öffnet. Die geologische Entstehungsgeschichte des Gardaseegebiets steht im Vordergrund, doch wird die Wanderung auch durch Zitate aus Goethes "Italienischer Reise" und Hinweise zur Botanik und Geschichte aufgelockert.

17. - 23. September 2011: Gardasee auf den Spuren von Goethe

Zum nunmehr dritten Mal wurde diese außergewöhnliche geokulturelle Resie im Gardaseegebiet angeboten. Das Programm ist ähnlich wie in den vergangenen Jahren, allerdings wird das Gebiet südlich von Sirmione ebenfalls mit einbezogen.

Dienstag, 26. April 2011: Nago-Torbole - Goethe am Gardasee

Der Gardasee bietet mehr als Wasser, Wind und Frühlingsonne! Oberhalb von Torbole bietet sich ein einmaliges Landschaftspanorama auf das Nordufer des Gardasees mit Riva und Torbole, den beiden durch den Monte Brione getrennten und seit einigen Jahren durch einen Tunnel verbundenen Kleinstädten. Dieser paradiesische Ausblick hat bereits Johann Wolfgang von Goethe auf seiner "Italienischen Reise" fasziniert und er legte davon ein begeistertes schriftliches Zeugnis ab. Goethe und die Geologie ist übrigens ein faszinierendes Thema! Daneben gibt es direkt am Aussichtspunkt kleine, aber eindrucksvolle Karstphänomene zu sehen und etwas unterhalb kann man die berühmten Gletschermühlen besuchen. Zum Verständnis der Führung (in deutscher Sprache) sind keine Fachkenntnisse erforderlich.

19. - 25. September 2010: Gardasee auf den Spuren von Goethe

Die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der geokulturellen Reise erwartete ein ähnliches Programm wie 2009 - mit ebenso schönem stabilem Spätsommerwetter!

20. - 26. September 2009: Gardasee auf den Spuren von Goethe

Diese „geokulturelle“ Studienreise führte an die Gestade des Gardasees, der seit jeher Dichter und Denker zu schwärmerischen Beschreibungen veranlasste. Schwerpunkt war dabei das nördliche Gardaseegebiet um Riva und Torbole. Im Rahmen von Tagesexkursionen wird die geologische Entstehungsgeschichte des Gebiets durch den Besuch von klassischen Lokalitäten erklärt sowie durch botanische und kulturelle Besonderheiten ergänzt. Dabei finden auch Wanderungen von max. 3 h Länge statt. Besuche, Museen und Besichtigungen (z. B. Zitronengärten am Seeufer, Bergsturzgebiete, Wasserfälle, Schluchten und Gletschermühlen sowie eine Fahrt in das Monte Baldo Gebiet und die Führung in einem Weingut (mit Weinprobe) rundeten das Programm ab. Gleichzeitig wird auch auf die eingangs erwähnten literarischen Beschreibungen eingegangen, wobei sich hier die Bezüge zu Goethes „Italienischer Reise“ als Leitfaden durch das Programm ziehen. Teilnehmer der Studienreise erhalten vorab weitere Literaturhinweise sowie bei Reiseantritt eine Dokumentation mit Angabe der besuchten Lokalitäten. Die Erklärungen zum „Geopanorama am Gardasee“ werden allgemeinverständlich vermittelt und durch die Auswahl der besuchten Lokalitäten im wahrsten Sinne des Wortes ansprechend.

Sonntag, 09. August 2009: Torbole - Goethe und die Geologie

Der Gardasee bietet mehr als Wasser, Wind und Frühlingsonne! Oberhalb von Torbole bietet sich ein einmaliges Landschaftspanorama auf das Nordufer des Gardasees mit Riva und Torbole, den beiden durch den Monte Brione getrennten und seit einigen Jahren durch einen Tunnel verbundenen Kleinstädten. Dieser paradiesiche Ausblick hat bereits Johann Wolfgang von Goethe auf seiner "Italienischen Reise" fasziniert und er legte davon ein begeistertes schriftliches Zeugnis ab. Daneben gibt es direkt am Aussichtspunkt kleine, aber eindrucksvolle Karstphänomene zu sehen und etwas unterhalb kann man die berühmten Gletschermühlen besuchen. Zum Verständnis der Führung (in deutscher Sprache) sind keine Fachkenntnisse erforderlich.

www.via-goethe.eu - Potential und Bekanntheitsgrad

Die Reisebeschreibungen und andere Werke von Goethe erhalten häufig überraschend detaillierte Beobachtungen und Beschreibungen zur Natur- und Landschaftsgeschichte. Zweck und Ziel diese Projekts ist es, zuerst an einigen Pilotstandorten entlang einer virtuellen „Goethestraße“ die Beobachtungen und Aufzeichnungen Goethes mit einer modernen geowissenschaftlichen Interpretation zu vergleichen. Dadurch soll den heutigen Geowissenschaftlern die wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung Goethes in Erinnerung gerufen werden. Andererseits soll durch allgemeinverständliche Erklärungen auf Tafeln, in Broschüren oder auf Internetseiten eine breitere Öffentlichkeit für die Geowissenschaften interessiert werden. Dadurch kann gleichzeitig auch ein Beitrag zum Schutz geologischen Naturerbes geleistet werden. Die Abbildung zeigt die Gedenktafel für Goethe's Aufenthalt in Wunsiedel (Fichtelgebirge). Hier führte er Untersuchungen an den Graniten durch.

Nach einer umfangreichen Literaturrecherche und verschiedenen kleineren Präsentationen auf internationalen Kongressen seit 2004 werden gegenwärtig die Möglichkeiten ausgelotet, ein international getragenes Projekt zu entwickeln, an dessen Ende die Verwirklichung einer "Europäischen Goethestraße" stehen soll. Hierbei soll an verschiedenen Orten auf der Grundlage der Beobachtungen und Aufzeichnungen von Johann Wolfgang von Goethe zur Geologie und zur Natur "geokulturelle Information" zugänglich gemacht werden. Damit soll auch ein Beitrag zur Wertstellung des geologischen Naturerbes in Europa geleistet werden. Eine erste Führung im Rahmen dieses Projekts unter dem Label "Goethe und die Geologie" fand am 5. Oktober 2006 zwischen Nago und Torbole am Nordufer des Gardasees statt. In Torbole übernachtete Goethe im September 1786. Am "Goethe-Haus" ist eine Gedenktafel angebracht; natürlich führt eine "Via Goethe" zum Haus (vgl. Abbildung)! Die Gemeinde Nago - Torbole plant das Aufstellen einer Goethetafel an den Gletschermühlen am Panoramaparkplatz zwischen Nago und Torbole.

Am 22. September 2007 wurde das Projekt auf der Geopomerania 2007 in Szczecin (Stettin) diesmal durch einen Vortrag und ein Poster zu den "Geologischen Beobachtungen von Johann Wolfgang von Goethe in Norddeutschland" vorgestellt, wobei auch auf die geologischen Untersuchungen auf den Harzreisen von Goethe eingegangen wurde. Goethe war auf der ersten Reise im jahre 1777 in Begleitung seiner Malerfreundes Kraus unterwegs, der auf Bitten von Goethe zahlreiche Skizzen anfertigte - so auch die hier dargestellte Abbildung des aus Sandsteinen bestehenden Klusfelsens.

Die bisherigen Tagungsbeiträge im Rahmen des hier vorgestellten Projekts finden Sie auf den englischsprachigen Seiten Goethe and Geology.

Von 30. Mai bis 2. Juni 2007 fand in Weimar die Hauptversammlung der
Goethe Gesellschaft mit dem Rahmenthema "Goethe und die Natur" statt. Dabei wurde am 31. Mai 2007 in der Arbeitsgruppe E von 16h - 17h30 über "Goethes geologische Passionen" diskutiert.

Auf der Internationalen Geotop Tagung in Wien im Juni 2007 wurden zwei Poster zu diesem Thema ("Goethe und Österreich" und "Goethe und die Geologie") vorgestellt sowie im Tagungsband folgender Artikel veröffentlicht: Matthias Geyer, Geraldine Bissig, Gisela Maul, Markus Meißner, Andreas Peterek, Ina Pustal, Heinz-Gerd Röhling: Goethe und die Geologie - Ein geotouristisches Nutzungskonzept zu den geologischen Betrachtungen in den Schriften Johann Wolfgang von Goethes. - Abh. Geol. B. A., 60 / Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, 51: 61 - 66, 7 Abb.; 2007. Unter www.geologie.ac.at / Geomarkt / Publikationen / Abhandlungen / Band 60 finden Sie ein Gesamtverzeichnis der Artikel. Alle Publikationen - also auch der eingangs erwähnte Artikel, können dort als pdf-Datei gratis heruntergeladen werden. Die Abbildung zeigt das Goethedenkmal am Wiener Ring.

Auf der Geodresden 2009 wurde das Projekt ebenfalls mit einem Vortrag vorgestellt.

Unter diesem Logo werden künftig Veranstaltungen und Aktionen in Zusammenhang mit der Europäischen Goethestraße vorgestellt. Ein eigenständiger Internetauftritt www.via-goethe.eu ist ebenfalls in Vorbereitung.

Die Finanzierung des Projekts wurde bislang zu großen Teilen durch Mittel der Hermann-Credner-Stiftung in der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (DGG) garantiert. Damit konnten die bisherigen Tagungsbeiträge weitgehend finanziert werden.
Die "Goethe" Beiträge auf den bisherigen Tagungen fanden stets in den von der Working Group Geomorphosites der International Geomophological Society organisierten Sessionen statt.
Logistisch und fachlich unterstützt wurden die bisherigen Beiträge durch teilweise durch das Institut de Géographie der Universität Lausanne.
Wäre Goethe nicht frühmorgens mit der Postkutsche von Salurn nach Trient hier vorbeigerattert, hätte er vielleicht bei den Vorfahren der heutigen Besitzer halt gemacht. Das Weingut Endrizzi in San Michele steht für "Wein und Kultur" und beteiligt sich am "Via Goethe" Projekt hat im Spätsommer 2008 entsprechende Tafeln aufgestellt.
Die von der Klassikstiftung Weimar autorisierte Unterschrift Goethes ist auf allen Stelen angebracht. Die entsprechenden Logos der Klassikstiftung, des Weinguts Endrizzi sowie der Europäischen Goethstraße sind auf allen Stelen unten links angebracht. Das Weingut führt mit der Aufstellung der Stelen seine Marketingstrategie von "Wein und Kultur" fort, während auf diese Weise Besuchergruppen auf Führungen durch die Weinberge Informationen nicht nur zum literarischen Werk Goethes sondern auch zur Bedeutung der Geowissenschaften im seinem Gesamtwerk erhalten. Die ergänzenden geologischen Texte verstehen sich als Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit in den Geowissenschaften und zur Förderung des Geotourismus oder geokultureller Reisen.

Danke für Ihr Interesse am Geo-Goethe Portal.

Bitte teilen Sie Ideen oder Anregungen mit.

Vielen Dank!

Dr. Matthias Geyer
Geotourist Freiburg
Hansjakobstraße 112b
79117 Freiburg
Tel. +49-162-40.65.416
E-Mail: geotourist@aol.com