Herzlich willkommen bei Geotourist Freiburg
Herzlich willkommen bei Geotourist Freiburg

Hier erhalten Sie einen Überblick zu den Veranstaltungen von 2019:

Dienstag, 02. Juli Montag, 15. Juli 2019

ISL Island

Westmänner-Inseln und Westfjorde 

Die Reise beginnt in Reykjavík und dem klassischen Tag auf der Golden Circle Route (Þingvellir, Geysir, Gullfoss), führt danach auf die Reykjanes-Halbinsel und anschließend an die Südküste von Island mit einem besuch der Gletscherzunge des Solheimajökull. 2 1/2 Tage sind den Westmänner-Inseln gewidmet, bevor es über die Kaldidalur-Hochlandroute für 4 Tage in die Westfjorde geht. Das nördlichste Schwimmbad Islands steht dort ebenso auf dem Programm wie der größte Vogelfelsen Europa's am Latrabjarg. Von dort aus geht es weiter auf die Snaefellsnes-Halbinsel mit einer Befahrung der Passstraße und zum Abschluss über die Kjölur-Hochlandpiste mit halt im den Hochthermalgebieten von Hveravellir und Kerlingarfjöll zurück nach Reykjavík.

Reiseleitung: Dr. Matthias Geyer

Ein paar Bildimpressionen von den Westmänner-Inseln finden Sie hier und eine Bildauswahl zu den Westfjorden gibt es hier.

Sonntag, 02. Juni  Freitag, 07. Juni 2019

AUV Auvergne

Vulkanlandschaft im Zentralmassiv

Die Auvergne ist ein stark von Vulkanen geprägtes Gebiet am Ostrand des Französischen Zentralmassivs. Die bekannteste Erhebung ist der 1465 m hohe Puy de Dôme (Abbildung: im Hintergrund). Das Zentralmassiv ist ein wichtiger Quellknoten in Frankreich: hier entspringen bedeutende Flüsse wie Loire, Dordogne und Allier. Chaine des Puys und Les Monts Dore sind zwei prägende Vulkanketten und stellen den geographischen Schwerpunkt dieser Studienreise dar. Vom Standquartier in Mont-Dore werden Tagesfahrten mit Wanderungen unternommen (max. 2 bis 3h). Unter anderem ist eine Höhenwanderung am Puy de Sancy (1885 m) geplant, bei der abwechslungsreiche Ausblicke auf das Dordogne-Tal und die Vulkanlandschaft der Chaîne des Puys geboten sind. Als "Aufstieghilfen" gibt es eine Zahnrad- bzw. Seilbahn. Zwei Museumsbesichtigungen sind ebenfalls vorgesehen. Ein Tagesausflug ist dem Gebiet um Le Puy-en-Velay gewidmet.  

Reiseleitung: Dr. Matthias Geyer unterstützt von Leif Habermann (Universität Freiburg)

Ein paar Bildimpressionen von der Reise finden Sie hier.

Samstag, 01. Juni 2019: Freiburg - Geologie im Bermudadreieck

Der geologische Stadtspaziergang beginnt und endet am Martinstor in Freiburg. Der Blick richtet sich bei dieser etwas anderen Stadtführung nach unten auf die Pflastersteine - aber auch auf Fassaden, Natur-und Werksteine. Freiburg bietet mehr als Buntsandstein - staunen Sie über die Vielfalt der Gesteine auf kleinstem Raum an den Fassaden einzelner Gebäude und erhalten Sie nebenbei Informationen zur besonderen geologischen Situation der Stadt Freiburg am Ostrand des südlichen Oberrheingrabens.

Sonntag, 19. Mai Samstag, 25. Mai 2019

SLO Slowenien, Istrien und Triest

Kalkstein, Karst und Kultur

Das geschichtsträchtige und geologisch interessante Gebiet zwischen Adria und den Alpen ist erstmalig Ziel einer Studienreise. Die Anfahrt erfolgt über Österreich und den Karawankentunnel in die slowenische Hauptstadt Laibach (Ljubljana). Die ersten drei Nächte werden dort verbracht. Zwei Tagesausflüge in das Triglavgebiet (Nationalpark), nach Bled und zum Isonzo (Soča) werden durchgeführt. Neben Karstphänomenen wird hier auch von Geschichte und Literatur die Rede sein. ½ Tag ist in Laibach zur freien Verfügung um die Stadt und ihre Museen individuell zu erkunden. Danach geht die Fahrt nach Istrien. Neben bekannten Karsthöhlen (Abbildung: Höhlen von Postojna)wird auch die Küstenstadt Piran sowie die kleine immer noch in Betrieb befindliche Saline bei Piran besucht. Ein ganztägiger Ausflug führt nach Triest mit Stadtbesichtigung und einem Besuch des Schlossparks von Miramare. Triest erscheint in Bezug auf die heutige Einwohnerzahl überdimensioniert, war aber einst der wichtigste Handelshafen von Österreich-Ungarn. Die Stadt erholt sich langsam aus der früher politisch schwierigen Grenzlage. Die letzten drei Übernachtungen finden in Ankaran nahe der italienischen Grenze statt. Die Rückfahrt erfolgt entweder über den Brenner oder erneut über den Karawankentunnel. Ein paar Bildimpressionen von der Reise finden Sie hier.

Samstag, 11. Mai 2019: Pfaffenhofen - Weißer Steinbruch

(Kooperationsveranstaltung mit der Karlsruher Naturwissenschaftlichen Verein)

Hier wurde Stubensandstein als Baumaterial abgebaut. Dieser Sandstein aus der Keuperzeit ist in weiten Teilen Nordwürttembergs verbreitet und seit dem Mittelalter ein bedeutender Baustein für Kirchen, Rathäuser usw. Das leicht zu Sand zu vermahlende Gestein wurde auch bei der Mörtelherstellung sowie als Streu- und Scheuersand für Straßen oder die Holzböden der Wohnstuben (daher kommt der Name!) genutzt. Der Stubensandstein enthält lokal geringe Mengen an Gold, wobei die Ausbeute für einen wirtschaftlichen Abbau zu gering war. Ein Landschaftspanorama vom Aussichtspunkt unterhalb des Steinbruchs rundet die Exkursion ab.

Donnerstag, 09. Mai 2019: Gletscherwelt von Südisland (Vortrag)

(Kooperationsveranstaltung mit dem Naturkundemuseum Reutlingen)

Europas größter Gletscher ist der Vatnajökull von Island. Etwa 3% der Süßwasserreserven der Erde sind hier gespeichert. Von dieser Eiskappe fließen zahlreiche Talgletscher in Richtung der Südküste. Entlang der Ringstraße bietet sich ein eindrucksvolles Spektakel von Gletschern, Gletscherflüssen und Moränen. Bekannt sind auch Schweineglletscher bei Skaftafell sowie die Gletscherlagunen westlich von Höfn mit ihren Eisbergen. Faszinierend ist im Sommer übrigens auch die überraschende Vielfalt der Vegetation mit ihren bunten Farbtupfern in unmittelbarer Nähe der Gletscherstirn.

Donnerstag, 09. Mai 2019: Die Schwäbische Alb - ein heißes Pflaster (Museumsführung)

(Kooperationsveranstaltung mit dem Naturkundemuseum Reutlingen)

Der Vulkanismus auf der Schwäbischen Alb ist erloschen und von den zahlreichen Vulkanschloten geht keine Gefahr mehr aus. Auch im Gebiet um Reutlingen gibt es zahlreiche Zeugnisse dieser Epoche. Der Georgenberg ist sicher der wichtigste Zeuge dieser Epoche. Neben Vulkangesteinen erinnern zum Beispiel auch die Thermalsinterkalke von Böttingen ("Böttinger Marmor") oder der Kohlensäuerling von Kleinengstingen daran, dass die Schwäbische Alb - übrigens zur gleichen Zeit wie der Hegau oder der Kaiserstuhl - früher ein „heißes Pflaster“ war. 

Sonntag, 05. Mai 2019: Frühling im Kaiserstuhl (Tagesexkursion)

Der frühlingshafte Kaiserstuhl bietet natürlich auch eine interessante Pflanzen- und Tierwelt. Auf einer geologischen Zeitreise durch den Kaiserstuhl lassen wir aber zur Abwechslung einmal die Steine sprechen. Es werden bekannte geologische Punkte wie der Winklerberg bei Ihringen, die Lößhohlgasse in Bickensohl (Abbildung), der Badberg bei Altvogtsburg und der Aussichtspunkt Mondhalde im zentralen Teil des Kaiserstuhls sowie der Limberg bei Sasbach mit seinen Gesteinen aus dem Erdmantel aufgesucht. Die im Kaiserstuhl vorkommenden unterschiedlichen Gesteine werden erklärt und die geologische Karte, die Entstehungsgeschichte und das Rohstoffpotential des Kaiserstuhls erläutert. Außerdem wird der Oberrheingraben als zentrale Bruchstruktur in Mitteleuropa und ergänzend weiterführende Literatur vorgestellt.

Sonntag, 28. April – Samstag, 04. Mai 2019

HPR Geopark Haute Provence

Frühling zwischen Vercors und Verdon-Schlucht

Der Geopark de Haute Provence mit seinem reichen geologischen und kulturellen Erbe ist das Ziel dieser Studienreise. Abseits der großen Hauptstraßen entdecken Sie zauberhafte Landschaften und kleine Städte und Dörfer. Übernachtet wird in zentralen und landestypischen Hotels in Die am Südrand des Vercors und in Castellane am Rande der Verdonschlucht. Durch die zentrale Lage der Hotels besteht abends die Möglichkeit zur ausführlichen Erkundung der Etappenziele. Bei entsprechender Witterung findet mittags in der Regel Rucksackvesper statt (nicht im Preis inbegriffen). Kaffeepausen werden nach den Wünschen der Teilnehmer eingelegt. An- und Rückreise erfolgen durch die Schweiz. Die Reiseroute berührt den Vercors, die Voralpen und das Karstplateau des Haut-Verdon und die Hochebene des Haut-Verdon. In Sisteron gibt es ein Halt beim spektakulären Durchbruch der Durance (Abbildung) und in Castellane erwartet Sie der Aussichtsfelsen "Le Roc". Die Reise im Frühjahr ist auch aus botanischen Gründen interessant. Hier ergeben sich insbesondere zu Beginn der Reise am Südrand des Vercors interessante Möglichkeiten. Mit etwas Glück können in der Verdonschlucht auch Geier beobachtet werden. Die Gestaltung des Tages in der Verdonschlucht wird auf die Wünsche der Teilnehmer abgestimmt. Ein gesondertes Faltblatt ist auf Anforderung erhältlich.  ... Einige Bildimpressionen der Reise finden Sie hier.

Sonntag, 14. April 2019: Tübingen - Poesie der Steine

Ein Stadtrundgang in etwas anderer Form: Schon die verschiedenen Bezeichnungen der unterschiedlichen Bau- und Pflastersteine geben Hinweise auf die in vieler Hinsicht bewegte erdgeschichtliche Vergangenheit von Tübingen: Begriffe wie Schilfsandstein oder Gipskeuper geben ihre Geheimnisse preis! Der früher sehr bedeutende Natursteinabbau im nahen Schönbuch und der ehemalige Gipsabbau im Raum Wurmlingen ist ebenfalls Thema. Natürlich gibt es auch ein paar Ausführungen zu "Dichtern und Denkern". Aber auch die in jüngster Zeit ergänzten Natursteinfassaden mit Materialien aus aller Welt sind bei diesem Stadtrundgang von Interesse.

Sonntag, 14. April – Donnerstag, 18. April 2019

ALB Die Schwäbische Alb - Abenteuer Geologie

Landschaftsgeschichte, Fossilien und Gesteine

Weite Bereiche der Schwäbischen Alb sind ein von der UNESCO zertifizierter Geopark. Aber auch ohne diese prestigeträchtige Auszeichnung ist die Schwäbische Alb ein sehr attraktives geologisches Ziel. Von den beiden Standquartieren in Tübingen und Ulm werden so bekannte Ziele wie das Urweltmuseum Hauff in Holzmaden aufgesucht (mit Gelegenheit zum Fossilsammeln!), der Vulkanismus der Schwäbischen Alb und die ehemalige Steilküste des Molassemeeres vorgestellt, das Geheimnis des "Kalktuffs" entschüsselt sowie der Blautopf und das Naturkundemuseum Reutlingen aufgesucht. In Ulm und in Tübingen finden ferner geologische Stadtrundgänge statt - dabei bleibt auch Zeit für individuelle Erkundungen. Ein gesondertes Faltblatt ist auf Anforderung erhältlich. Ein paar Bildimpressionen von der Reise finden Sie hier.

Samstag, 13. April 2019: Vulkane im Hegau (Tagesexkursion)

Die Vulkanlandschaft Hegau mit ihren zahlreichen charakteristischen Kegelbergen ist das Ziel dieser Tagesexkursion. Nach einem Landschaftsüberblick von der Panoramaterrasse an der A 81 werden verschiedene geologisch bedeutsame Punkte in diesem Gebiet besucht: Die geologische Entwicklungsgeschichte des Hegau und die Entstehung von Deckentuffen, Lapillituffen, Hegaubasalt und Phonolith werden erläutert. Die landschaftsprägende Kraft des eiszeitlichen Rheingletschers ist ebenfalls ein zentraler Punkt dieser Tagesexkursion. Auch Georisiken werden am Beispiel des historischen Bergrutsches am Hohenhewen (Abbildung) thematisiert.  

Freitag, 05. April 2019: Freiburg im Breisgau: Steine in der Stadt

Der geologische Stadtspaziergang beginnt am Mozartsteg in Freiburg. Hier treffen - geologisch gesehen - der Schwarzwald und der Oberrheingraben aufeinander. Dies ist der wahrscheinlich geologisch bedeutendste Punkt in Freiburg. Erfahren Sie mehr vor Ort! Danach geht es hinauf zum Kanonenplatz. Dort erwartet Sie ein geologisches Landschaftspanorama. Von diesem Aussichtspunkt führt die Route hinunter zum Schwabentor. In den Gassen der Freiburger Altstadt erfahren Sie interessante Details zu Bau- und Pflastersteinen. Dabei geben uns auch die bekannten Mosaike auf den Gehwegen manchen Hinweis. Der geologische Stadtspaziergang endet beim Freiburger Münster.

Donnerstag, 04. April 2019: Reutlingen: Das Schwarze Gold der Schwäbischen Alb (Kooperationsveranstaltung mit dem Naturkundemuseum Reutlingen)

Die schwarzen, schieferartig verwitternden Tonsteine im Untergrund von Reutlingen enthalten nicht nur erstaunlich gut erhaltene Fossilien sondern waren immer wieder Hoffnungsträger auf der Suche nach Öl. Immer wieder hat man versucht, dem Gestein das schwarze Gold abzutrotzen – doch der Erfolg blieb bislang weitgehend aus und war im "Dritten Reich" als "Unternehmen Wüste" mit unendlich viel Leid verbunden. Ist unser "Ölschiefer", der von den Geologen, der von den Geologen übrigens als "Posidonienschiefer-Formation" bezeichnet wird auch heute noch ein potentieller Energierohstoff und wo lagern die möglichen Reserven?

Sonntag, 31. März 2019: Dinkelberg (Tagesexkursion)

Geologie und Landschaftsgeschichte zwischen Hochrhein, Wiese und Wehra

Geologisch besteht der Dinkelberg hauptsächlich aus den verschiedenen Schichten der Trias (Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper). Jüngere Gesteine sind nur am Randbereich des Dinkelberges als kleine Vorkommen vorhanden. Auf der Tagesexkursion werden mehrere bekannte Ziele angefahren, darunter das Grenzacher Hörnle, die Burgruine Rötteln (Abbildung) sowie das Karstgebiet rund um den Eichener See. In besonderer Weise wird auch auf die Bedeutung der Oberrheingrabens für das Gebiet eingegangen und der historische Bergbau thematisiert.

Samstag, 30. März 2019: Frühling im Kaiserstuhl (Tagesexkursion)

Der frühlingshafte Kaiserstuhl bietet natürlich auch eine interessante Pflanzen- und Tierwelt. Auf einer geologischen Zeitreise durch den Kaiserstuhl lassen wir aber zur Abwechslung einmal die Steine sprechen. Es werden bekannte geologische Punkte wie der Winklerberg bei Ihringen, die Lößhohlgasse in Bickensohl, der Badberg bei Altvogtsburg und der Aussichtspunkt Mondhalde (vgl. Abbildung) im zentralen Teil des Kaiserstuhls aufgesucht. Die im Kaiserstuhl vorkommenden unterschiedlichen Gesteine werden erklärt und die geologische Karte, die Entstehungsgeschichte und das Rohstoffpotential des Kaiserstuhls erläutert. Zusätzlich wird weiterführende Literatur vorgestellt.

Sonntag, 20. Januar 2019: Das Ammonitenpflaster von Ofterdingen

(Kooperationsveranstaltung mit dem Naturkundemuseum Reutlingen)

Im Bachbett der Steinlach in der Ortsmitte von Ofterdingen südlich Tübingen ist eine einzigartige Ansammlung von Ammoniten, Muscheln und Austern zu sehen (vgl. Abbildung). Neben der faszinierenden Entstehungsgeschichte dieses heute geschützten Naturdenkmals werden andere bekannte Massenansammlungen von Fossilien im Schwäbischen Jura und die verschiedenen Erklärungsmöglichkeiten angesprochen und die Entstehung des südwestdeutschen Schichtstufenlandes erläutert. Bitte beachten Sie, dass an dieser Stelle die Entnahme oder Beschädigung von Fossilien verboten ist!

Donnerstag, 17. Januar 2019: Tropenmeer und Jurakalk - Riffe auf der Schwäbischen Alb

(Kooperationsveranstaltung mit dem Naturkundemuseum Reutlingen)

Jeder kennt die Ammoniten und Belemniten von der Schwäbischen Alb. Doch dar Meer der Jurazeit hatte noch ganz andere Lebensräume zu bieten: An manchen Stellen auf der Schwäbischen Alb findet man Fossilien, die im Vergleich zu heute auf ein ganz anderes Klima zur Jurazeit hinweisen: es sind vor allem die Korallen und Schwämme, die für den Aufbau der Riffe der Jurazeit verantwortlich sind. Zur Bildung von Riffen sind aber ganz bestimmte klimatische Voraussetzungen notwendig ... Tauchen Sie ein in das subtropische Meer der Alb! 

Herzliche Dank für Ihr Interesse am Archiv 2019.

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Dr. Matthias Geyer
Geotourist Freiburg
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