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Hier finden Sie Fotos zur Studienreise nach Gotland

... und hier geht es wieder zurück zu den Studienreisen

Die 2019 erstmalig angebotene Studienreise wurde im Sommer 2018 von Nils Gies (Universität Göteborg) und Dr. Matthias Geyer gemeinsam vorbereitet und wird auch gemeinsam geleitet.

Die Reise beginnt in Visby auf Gotland. Hier werden die Reiseteillnehmer vom Flughafen abgeholt. Danach geht es mit einer kurzen Fahrt an der Westküste Gotlands nach Süden zu Högsklint - einem bekannten Aussichtsfelsen. Hier findet auch die "offizielle" Begrüßung statt. Eine kleine Erfrischung und Stärkung wird Ihnen mit Ausblick auf die Ostsee gereicht.

Unweit südlich von diesem Halt geht es  geht es zum ersten Mal an den Strand. Hier werden Sie wahrscheinlich schon die ersten Fossilien finden. Gotland nimmt in Skandinavien eine Sonderstellung ein, denn die Insel besteht nahezu vollständig aus paläozoischen Riffkalken.   

Die Fahrt geht weiter an der Westküste nach Süden. Hier eine Ansicht mit den typischen Weidezäunen.

Auch Windmühlen werden Sie auf der Reise einige zu sehen bekommen. Manche können besichtigt werden - in anderen sind kleine lokale Museen angebracht.

Nahe der Südwestspitze von Gotland gibt es einige Sandsteinvorkommen, die früher auch abgebaut wurden. Ein kleines Freilichtmuseum wurde eingerichtet. Und die Küste ist imemr in Sichtweite!

An der Südspitze und an den ersten Halten an der Ostküste sehen Sie zum ersten Mal die für Gotland so typischen Felstürme, die als "Rauker" bezeichnet werden.

An vielen Stellen auf Gotland trifft man auch Stein- und Schiffgräber an.

An der Ostküste sind an einigen Ständen beispielhaft Strandterrassen entwickelt. Sie dokumentieren die Hebung Gotlands nach dem Abtauen des Eispanzers.  

Direkt am Strandsaum werden Sie an einem Strand der Ostküste große Orthoceraten sehen. Das sind langgestreckte Tintenfische, die damals die Meee bevölkerten.

Eine kurze Fährüberfahrt zur nördlich von Gotland gelegenen Insel Farö steht ebenfalls auf dem Programm. Auch diese kleine Insel bietet einige Besonderheiten - so z. B. ein mit Flugsand angefülltes Areal.  

An der Nordküste von Farö gibt es einen kleinenabgegebenen Fischerhafen.

Ebenfalls an der Nordküste von Farö sehen Sie eine eindrucksvolle "Rauker" Landschaft. Mit etwas Phantasie erkennen Sie Personen oder Tiere in den Felstürmen. Ringförmig angeordnet findet man zu Füßen der "Rauker" kleine Korallen- und Schwammriffe.  

Wieder zurück auf Gotland können Sie ein archäologisches Freilichtmuseum besichtigen.

Natürlich gibt es auch ein Klakstein-Museum, denn der Natursteinabbau war schon immer und ist auch heute noch ein wichtiger Industriezweig. So befindet sich auch das größte Zementwerk von Schweden auf Gotland. Im Kalkstein-Museum gibt es u.a. alte Kalköfen und eine Feldbahn zu bestauen.

Ganz leicht könenn Sie an den Stränden unterschiedliche Granite finden, die entweder vom schwedischen Festland oder von den nördlich gelegenen Aland-Inseln stammen.

Die letzten Nächte verbringen Sie in Visby, dem Hauptort der Insel. Visby ist eine Gründung der deutschen Hanse und hatte im Mittelalter große Bedeutung als Handelshafen.

Die Altstadt ist vorbildlich restauriert und die zahlreichen Gassen und Plätze laden zum Flanieren ein. Ein Besuch des Inselmuseums ist Bestandteil des Programms.

Besichtigen Sie auch die zahlreichen Kirchen von Visby. Auch die zwei große Kirchenruinen sind sehenswert. Der in der Altstadt gelegene Botanische Garten ist eine Oase der Ruhe.

Schließlich bietet sich auch noch ein (Teil)Umrundung der Stadtmauer an. Zahlreiche Informationstafeln geben Hinweise auf Belagerungen und andere geschichtliche Details.

Der letzte Abend in Visby - die Reiseleitung hofft natürlich, dass Sie auch einen solch stimmungsvollen Ausblick auf die mittelalterliche Stadtmauer von Visby haben werden! Hej då Gotland!

Danke für Ihr Interesse an der Bildauswahl zur Studienreise nach Gotland. Noch mehr Eindrücke erhalten Sie auf der Reise selbst ...

... und hier geht es wieder zurück zu den Studienreisen

Dr. Matthias Geyer
Geotourist Freiburg
Ludwigstraße 19
79104 Freiburg
Tel. +49-162-40.65.416
Mail: info@geotourist-freiburg.de